Natürlich gesund

 

Haben Sie schon von Quan­ten­physik gehört?

Ich wage eine kleine Wette: Die meis­ten haben den Aus­druck irgend­wann gehört.

Und die zweite Wette: Die wenig­sten ver­ste­hen, was damit gemeint ist.

Vielle­icht gehören Sie zu jenen, die das lock­er-flock­ig, mit einem Lächeln auf den Lip­pen erk­lären wür­den – ich gehör(t)e nicht dazu. Ich musste mir Hil­fe aus dem Inter­net holen, und ich geste­he, die Zunge hat sich aufgerollt, die Nasen­flügel vib­ri­ert und meine Ohren haben gewack­elt. Wer tief ein­taucht, kommt aus dem Staunen nicht heraus.

Schauen wir uns die Sache vere­in­facht an: Stellen Sie sich vor, Sie betra­cht­en die Welt durch eine immer stärkere Lupe. Immer tiefer drin­gen Sie in die mikroskopis­che Welt ein. Irgend­wann sehen Sie einzelne Zellen, dann Moleküle, Atome und noch kleinere Teilchen. Hier begin­nt die Quan­ten­physik. Sie beschreibt, wie sich die allerkle­in­sten Dinge ver­hal­ten. Und das Ver­rück­te ist:  Sie ver­hal­ten sich ganz anders als alles, was wir im All­t­ag ken­nen. Unsere wis­senschaftliche Logik wird von der Quan­ten­physik ad absur­dum geführt. Ein stark vere­in­facht­es Beispiel: Zwei kle­in­ste Teilchen, nen­nen wir sie Anna und Berta, wer­den miteinan­der ver­schränkt (sie ste­hen in ein­er Art Verbindung oder Beziehung). Nun trans­portiert man Berta nach Aus­tralien. Provoziert man nun von Anna eine Reak­tion, dann reagiert Berta exakt zeit­gle­ich. Nicht die kle­in­ste Verzögerung! Das nen­nt sich Quan­ten-Ver­schränkung und ist gemäss den gülti­gen physikalis­chen Geset­zen nicht möglich. Trotz­dem geschieht es.

Gehen wir noch einen Schritt weit­er: Stellen Sie sich die Quan­ten­physik in ein­er Analo­gie als stock­dun­kle The­ater­bühne vor. Sie wis­sen, dass irgend­wo ein Schaus­piel­er ste­ht, aber nicht wo. So lange es dunkel bleibt, ist alles möglich. Das heisst, er kann über­all gle­ichzeit­ig sein. Das ist die Quan­ten­welt. Sobald das Licht eingeschal­tet wird, ste­ht der Schaus­piel­er plöt­zlich an einem bes­timmten Ort, alle anderen Möglichkeit­en ver­schwinden. Das entspricht ein­er Mes­sung in der Quantenphysik.

Stoff-Frequenzen_HEIMisch-#153_Beitragsbild-im-Text_Quantenphysik – alles-ist-mit-allem-verbunden
Quan­ten­physik – alles ist mit allem verbunden

Zusam­menge­fasst kann man sagen: Bevor ich hin­schaue (messe), gibt es viele Möglichkeit­en gle­ichzeit­ig, erst beim Hin­schauen (messen) zeigt sich eine einzige Realität.

In unser­er «nor­malen Welt» ist es anders: Ein Ball liegt vor mir auf dem Boden. Auch wenn ich nicht hin­schaue, ist er da.

Wern­er Heisen­berg war ein­er der Begrün­der der Quan­ten­physik und von ihm stammt die Aus­sage: «Alles schwingt.»

Stoff-Frequenzen_HEIMisch-#153_Beitragsbild-im-Text_SteinturmWie ist das zu ver­ste­hen? Ein Stein ist fest. Das wis­sen all jene, die sich schon ein­mal den Kopf daran angeschla­gen haben. Aber! Ein Stein ist aus Atom­en aufge­baut. Diese bewe­gen sich ständig, sie sind nie ruhig oder starr. Ihre Bewe­gun­gen kann man sich als Schwingun­gen (Fre­quen­zen) vorstellen.

Wer das ver­standen hat, weiss, dass alles auf dieser Erde eine Schwingung, eine Fre­quenz hat – so auch Stoffe (oder Wass­er, siehe #67 Schneekristalle). Hei­di Yellen hat in den frühen 2000er-Jahren die Schwingun­gen von Stof­fen unter­sucht und fest­gestellt, dass unter­schiedliche Mate­ri­alien unter­schiedliche Fre­quen­zen haben.

Es über­rascht nicht, dass natür­liche Mate­ri­alien wesentlich höher schwin­gen als kün­stliche, das heisst, sie bee­in­flussen uns auf pos­i­tive Weise, während es bei syn­thetis­chen Stof­fen ger­ade umgekehrt ist. Ich erin­nere mich an einen syn­thetis­chen Pullover aus meinen jun­gen Erwach­se­nen­jahren: Jedes Mal, wenn ich ihn über den Kopf zog, knis­terte und funk­te es, und meine Haare standen zu Berg (siehe auch Blog­beitrag #138 Sta­tis­che Ladung). Ich weiss, das hat mit der sta­tis­chen Ladung zu tun und ist ein anderes The­ma, aber es zeigt auf ein­fache Weise, welche Effek­te auftreten können.

Ich bin schon seit vie­len Jahren ein Ver­fechter von natür­lichen Stof­fen, sei es bei Klei­dung, Unter­wäsche, Bet­twäsche, oder Pol­ster­mö­beln. Neben allen hier längst disku­tierten Vorteilen von Natur­ma­te­ri­alien, hat mir das The­ma Stoff-Fre­quen­zen eine weit­ere Tür geöffnet und mich zum 1‘287. Mal bestätigt, auf dem richti­gen Weg zu sein.

Was wir jeden Tag 16 Stun­den auf der Haut tra­gen, und zwis­chen was wir 8 Stun­den pro Nacht liegen hat einen Ein­fluss auf unsere Gesund­heit. Für mich muss es so sein, etwas anderes macht keinen Sinn.

Ich weiss, Hei­di Yel­lens Erken­nt­nisse wur­den (noch) nicht nach den Stan­dards der heuti­gen Wis­senschaft bewiesen. Aber: Radioak­tiv­ität gab es auf dieser Erde schon immer (natür­lich vork­om­mend), man kon­nte sie jedoch erst in jüng­ster Zeit messen und nach­weisen. Ich denke, es gibt noch einige Phänomene, welche die Wis­senschaft heute ablehnt und irgend­wann nach­weisen kann. Lassen wir uns überraschen! 😊

Und falls Sie mehr über das The­ma Stoff-Fre­quen­zen wis­sen möcht­en, find­en Sie hier einen schön gestal­teten Beitrag dazu.

 

Nun freue ich mich, Sie in zwei Wochen zum HEIMisch-Blog Num­mer 154 – «Bleibende Werte» wieder dabei zu haben.

 

Bis bald!

 

Ihr Bern­hard Heim

Schlaf- und Wohn­ber­ater und Naturstoffliebhaber

 

 

Möcht­en Sie den HEIMisch-Blog auch in Zukun­ft erhalten?

Abon­nieren Sie ganz ein­fach meinen Blog und Sie erhal­ten ihn zwei­wöchentlich bequem ins elek­tro­n­is­che Post­fach geliefert.

Hinterlassen Sie einen Kommentar