Stoff-Frequenzen #153
Natürlich gesund
Haben Sie schon von Quantenphysik gehört?
Ich wage eine kleine Wette: Die meisten haben den Ausdruck irgendwann gehört.
Und die zweite Wette: Die wenigsten verstehen, was damit gemeint ist.
Vielleicht gehören Sie zu jenen, die das locker-flockig, mit einem Lächeln auf den Lippen erklären würden – ich gehör(t)e nicht dazu. Ich musste mir Hilfe aus dem Internet holen, und ich gestehe, die Zunge hat sich aufgerollt, die Nasenflügel vibriert und meine Ohren haben gewackelt. Wer tief eintaucht, kommt aus dem Staunen nicht heraus.
Schauen wir uns die Sache vereinfacht an: Stellen Sie sich vor, Sie betrachten die Welt durch eine immer stärkere Lupe. Immer tiefer dringen Sie in die mikroskopische Welt ein. Irgendwann sehen Sie einzelne Zellen, dann Moleküle, Atome und noch kleinere Teilchen. Hier beginnt die Quantenphysik. Sie beschreibt, wie sich die allerkleinsten Dinge verhalten. Und das Verrückte ist: Sie verhalten sich ganz anders als alles, was wir im Alltag kennen. Unsere wissenschaftliche Logik wird von der Quantenphysik ad absurdum geführt. Ein stark vereinfachtes Beispiel: Zwei kleinste Teilchen, nennen wir sie Anna und Berta, werden miteinander verschränkt (sie stehen in einer Art Verbindung oder Beziehung). Nun transportiert man Berta nach Australien. Provoziert man nun von Anna eine Reaktion, dann reagiert Berta exakt zeitgleich. Nicht die kleinste Verzögerung! Das nennt sich Quanten-Verschränkung und ist gemäss den gültigen physikalischen Gesetzen nicht möglich. Trotzdem geschieht es.
Gehen wir noch einen Schritt weiter: Stellen Sie sich die Quantenphysik in einer Analogie als stockdunkle Theaterbühne vor. Sie wissen, dass irgendwo ein Schauspieler steht, aber nicht wo. So lange es dunkel bleibt, ist alles möglich. Das heisst, er kann überall gleichzeitig sein. Das ist die Quantenwelt. Sobald das Licht eingeschaltet wird, steht der Schauspieler plötzlich an einem bestimmten Ort, alle anderen Möglichkeiten verschwinden. Das entspricht einer Messung in der Quantenphysik.
Zusammengefasst kann man sagen: Bevor ich hinschaue (messe), gibt es viele Möglichkeiten gleichzeitig, erst beim Hinschauen (messen) zeigt sich eine einzige Realität.
In unserer «normalen Welt» ist es anders: Ein Ball liegt vor mir auf dem Boden. Auch wenn ich nicht hinschaue, ist er da.
Werner Heisenberg war einer der Begründer der Quantenphysik und von ihm stammt die Aussage: «Alles schwingt.»

Wer das verstanden hat, weiss, dass alles auf dieser Erde eine Schwingung, eine Frequenz hat – so auch Stoffe (oder Wasser, siehe #67 Schneekristalle). Heidi Yellen hat in den frühen 2000er-Jahren die Schwingungen von Stoffen untersucht und festgestellt, dass unterschiedliche Materialien unterschiedliche Frequenzen haben.
Es überrascht nicht, dass natürliche Materialien wesentlich höher schwingen als künstliche, das heisst, sie beeinflussen uns auf positive Weise, während es bei synthetischen Stoffen gerade umgekehrt ist. Ich erinnere mich an einen synthetischen Pullover aus meinen jungen Erwachsenenjahren: Jedes Mal, wenn ich ihn über den Kopf zog, knisterte und funkte es, und meine Haare standen zu Berg (siehe auch Blogbeitrag #138 Statische Ladung). Ich weiss, das hat mit der statischen Ladung zu tun und ist ein anderes Thema, aber es zeigt auf einfache Weise, welche Effekte auftreten können.
Ich bin schon seit vielen Jahren ein Verfechter von natürlichen Stoffen, sei es bei Kleidung, Unterwäsche, Bettwäsche, oder Polstermöbeln. Neben allen hier längst diskutierten Vorteilen von Naturmaterialien, hat mir das Thema Stoff-Frequenzen eine weitere Tür geöffnet und mich zum 1‘287. Mal bestätigt, auf dem richtigen Weg zu sein.
Was wir jeden Tag 16 Stunden auf der Haut tragen, und zwischen was wir 8 Stunden pro Nacht liegen hat einen Einfluss auf unsere Gesundheit. Für mich muss es so sein, etwas anderes macht keinen Sinn.
Ich weiss, Heidi Yellens Erkenntnisse wurden (noch) nicht nach den Standards der heutigen Wissenschaft bewiesen. Aber: Radioaktivität gab es auf dieser Erde schon immer (natürlich vorkommend), man konnte sie jedoch erst in jüngster Zeit messen und nachweisen. Ich denke, es gibt noch einige Phänomene, welche die Wissenschaft heute ablehnt und irgendwann nachweisen kann. Lassen wir uns überraschen! 😊
Und falls Sie mehr über das Thema Stoff-Frequenzen wissen möchten, finden Sie hier einen schön gestalteten Beitrag dazu.
Nun freue ich mich, Sie in zwei Wochen zum HEIMisch-Blog Nummer 154 – «Bleibende Werte» wieder dabei zu haben.
Bis bald!
Ihr Bernhard Heim
Schlaf- und Wohnberater und Naturstoffliebhaber
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